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Besuch im Gefahrenzentrum Mettmann
Herzlich wurden die 30 Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Eingang des modernen Gebäudes am Adalbert-Bach-Platz 3 in Mettmann von Frau Dulischewski (Kriminalhauptkommissarin und Pressesprecherin der Polizei) und von Thorsten Schams (Kreisbrandmeister und Mitglied der Ratinger Jonges) begrüßt, in dem sich neben den beiden Leitstellen der Polizei und der Feuerwehr mit dem Rettungsdienst für den gesamten Kreis Mettmann auch die Feuerwehrschule Kreis Mettmann sowie das Amt für Brand- und Katastrophenschutz befinden und eine der modernsten Einrichtungen ihrer Art im Land ist.
Beim anschließenden Rundgang durch die getrennten Bereiche der Polizei und der Feuerwehr erhielten wir jeweils sehr informative Erklärungen über den Ablauf in der Leitstelle im Falle eines ankommenden Notrufs aus dem gesamten Kreis, die bei einem Notfall wiederum die zuständigen Stationen/Wachen in den kreiszugehörigen Orten informieren und koordinieren. Im Fall einer Katastrophe treffen sich alle zuständigen Ämter inklusive Polizei und Feuerwehr im Raum des Gefahrenzentrums, um dort gemeinsam die notwendigen Maßnahmen abzustimmen.
Neben den beiden Leitstellen ist in dem Gebäude auch die Feuerwehrschule des Kreises mit untergebracht, wo in der hauseigenen Ausbildungsanlage die Teilnehmenden den Umgang mit ihrer Schutzkleidung, dem Material für die Innenbrandbekämpfung und die notwendigen Techniken und Taktiken zur Brandbekämpfung und natürlich auch zur Menschenrettung aus verrauchten Bereichen erlernen, wie uns anschließend vom Schulleiter Markus Kühn erklärt und beim Besuch in der Atemschutz-Übungsstrecke und der Übungshalle mit realistisch nachgebauten Wohnungen gezeigt wurden.
Schade nur, dass der ebenfalls anschließend noch vorgesehene Besuch in der nebenan liegenden Polizeiwache Mettmann nicht mehr möglich wurde.
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