Ratinger Jonges

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Heimatverein Ratinger Jonges e.V. Gegründet 1957

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Dumeklemmer Plakette 2025

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Plakette für Dirk Wittmer

Großer Bahnhof für Dirk Wittmer: Der weithin bekannte Ratinger ist für seine Verdienste um die Stadt und Bürgerschaft von den Ratinger Jonges mit ihrer höchsten Auszeichnung, der Dumeklemmer-Plakette, geehrt worden. Zur Feierstunde im gut gefüllten Ferdinand-Trimborn-Saal waren neben dem Familien- und Freundeskreis zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Brauchtum und öffentlichem Leben, aber auch viele ehemalige Plakettenträger gekommen. In seiner Begrüßung würdigte Baas Dr. Edgar Dullni den Preisträger als eine in Ratingen und Umgebung bekannte und respektierte Person, die sich in vielfältiger Weise um soziale und kulturelle Aktivitäten in Ratingen verdient gemacht. Wittmer zähle zu den Mit-Initiatoren und Hauptsponsoren der seit 1998 zu Pfingsten stattfindenden ZeltZeit am Grünen See. Schon in früheren Jahren habe er sich aktiv in die Jugendarbeit eingebracht und dies später weitergeführt – unter anderem auch mit Belohnungsaktionen für sehr gute Zeugnisnoten. Als Schirmherr stand er dem RaKiKa jahrelang zur Seite und unterstützte immer wieder die Kinder- und Jugendarbeit von Vereinen finanziell. Seit 2014 lenkt er als Vorsitzender von „Aktiv für Ratingen“ den bürgerschaftlichen Verein, der auch Gesellschafter der Ratingen Marketing GmbH ist. „Dabei ist Wittmer immer wieder Impulsgeber für Stadtmarketing, Einzelhandel und Gastronomie. Mit der Verleihung der Dumeklemmer-Plakette an Dirk Wittmer wird ein agiler, meist im Hintergrund wirkender Ratinger Bürger geehrt, dem Ratingen und die Ratinger Bürgerschaft sehr am Herzen liegen‟, so Dullni weiter.
In seiner Laudatio würdigte der neu gewählte Bürgermeister Patrick Anders den Geehrten für dessen kreativen Input und Engagement auf so vielen Ebenen. Er sei auch sehr dankbar dafür, über diesen „freundlichen und herzlichen Menschen‟ sprechen zu dürfen. „Dirk Wittmer ist ein engagierter Bürger, der einfach da ist, wenn man ihn braucht‟, brachte es Anders auf den Punkt. Geboren in Siegen, aufgewachsen auf einem Bauernhof bei Frankfurt hatte Wittmer früh zwei Berufswünsche gehabt: Tierarzt oder Pfarrer. Dass er letztlich andere Lebenswege beschritten hat, ist bekannt. Innovativ und kreativ sei er immer gewesen, was sich schon daran zeigte, dass er 1977 ein Jahr vor dem Abitur zusammen mit Wilfried Johann in Lintorf ein Geschäft für Unterhaltungselektronik gegründet hatte. Das florierte so gut, dass 1993 der Umzug der „High-Tech-Fabrik Johann und Wittmer‟ zur Westtangente erfolgte. Der gelernte Einzelhandelskaufmann war dann auch viele Jahre Aufsichtsratsvorsitzender von Euronics. Dabei habe sich Wittmer stets für den Einzelhandel stark gemacht. „Sein Credo war immer: Geht es dem Einzelhandel gut, geht es auch der Gemeinschaft gut‟, betonte Anders. Netzwerke knüpfen zum Wohl der Stadt sei immer sein Anliegen gewesen – ob beim Ratingen Marketing, beim Ratingen Festival, bei der „Erfindung‟ des Genießerwochenendes oder der Ratingen-App, bei der ZeltZeit und im Karneval. Sein Motto lautete: Wenn etwas nicht gefällt oder passt, versuche es zu ändern. „Dabei hat Dirk Wittmer oft im Stillen gewirkt. Seine besonderen Stärken – Organisationstalent, Impulsgeber und Bühnenpräsenz –  seien ihm dabei immer zugute gekommen.‟
Mit Tränen der Rührung dankte der Geehrte für die guten Worte. „Ich bin es gar nicht gewohnt, dass es um mich geht‟, sagte Wittmer. Er sah die Ehrung mit der Dumeklemmer-Plakette auch als Auszeichnung für alle, die sich für Ratingen engagieren und anpacken – immerhin sei jeder Vierte in einem Verein aktiv. „Wir sollten doch alle immer gemeinsam überlegen, was gut ist für Ratingen.‟ Und direkt an Patrick Anders gerichtet dankte er: „Ich wusste gar nicht, dass ich so ein toller Mensch bin.‟ Seine Dankesworte richtete Wittmer auch direkt an seine Familie und besonders seine Ehefrau Caroline, seine schärfste Kritikerin und sein größter Rückhalt: „Du bis das Beste, was mir in meinem Leben passieren konnte.‟ Wittmer schloss den durch und durch emotionalen Festakt mit den Worten, die auch als Zukunftsmotto stehen könnten: „Leben muss nach vorne gelebt werden.‟ Stehende Ovationen als Dank und Anerkennung für einen würdigen Plakettenträger. Der hatte übrigens auch musikalisch einen treffsicheren Geschmack bewiesen: Das Akkordeon Orchester Ratingen unter der Leitung von Petra Willecke gestaltete die Feierstunde mit wunderbaren und mitreißenden Arrangements.


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